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Die Herrenmannschaft der Sömmerdarer

 

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Trainingszeiten für Interessierte sind Donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 

Abpfiff im Stadtschwimmbad in Halle und ein frustriertes Sömmerdaer Team suchte zunächst ratlos nach einer Erklärung für die doch deutliche Niederlage gegen den amtierenden Pokalsieger.Abpfiff im Stadtschwimmbad in Halle und ein frustriertes Sömmerdaer Team suchte zunächst ratlos nach einer Erklärung für die doch deutliche Niederlage gegen den amtierenden Pokalsieger.

 

Nur noch zwei Minuten auf der Uhr, der SV Sömmerda liegt mit zwei Toren in Front – der Sieg zum Saisonabschluss liegt in greifbarer Nähe. Doch wie schon so oft in dieser Spielzeit werden die Spieler nervös, verlieren den Ball ohne ernste Bedrängnis und machen so dem Gegner neuen Mut. So auch in dieser Partie – die SG Gotha/ Eisenach dreht in letzter Minute das Spielgeschehen auf den Kopf und netzt fünf Sekunden vor Ende zum 16:15 Sieg ein. Erneut haben die Wasserballer um Trainer Robin Schade das Nachsehen.

Im vorletzten Spiel der Wasserballsaison 2011/12 empfingen die Sömmerdaer den amtierenden Landesmeister aus Erfurt. In der Hinrunde wurden die Männer vom SVS mit einer 28:5 Niederlage geradezu aus der Halle gefegt. Diese Enttäuschung wollte man am vergangenen Sonntag in eigener Halle nicht noch einmal hinnehmen und so konzentrierte man sich hauptsächlich darauf, Tore zu verhindern, möchte man doch nicht als Schießbude Thüringens mit den meisten Gegentreffern dastehen.

 

Nur noch zwei Minuten auf der Uhr, der SV Sömmerda liegt mit zwei Toren in Front – der Sieg zum Saisonabschluss liegt in greifbarer Nähe. Doch wie schon so oft in dieser Spielzeit werden die Spieler nervös, verlieren den Ball ohne ernste Bedrängnis und machen so dem Gegner neuen Mut. So auch in dieser Partie – die SG Gotha/ Eisenach dreht in letzter Minute das Spielgeschehen auf den Kopf und netzt fünf Sekunden vor Ende zum 16:15 Sieg ein. Erneut haben die Wasserballer um Trainer Robin Schade das Nachsehen.

Trotz einer guten kämpferischen Leistung sah man gegen die spielstarken Kontrahenten aus Halle keinen Stich. „Anfangs konnten wir das Spiel noch offen gestalten und führten sogar die Partie an“. So der Interimstrainer Tobias Heinig, „aber die fehelende Konsequenz im Torabschluss baute die Hallenser sichtlich auf und ermöglichte einfache Konter“.

 

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