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Sömmerda
Die U13 Wasserballer des SV Sömmerda ziehen nach zwei hochverdienten Siegen gegen den SV Halle und den Erfurter SSC als erster in die Finalrunde um den Thüringenpokal ein. Die vorbereitenden Trainingseinheiten verliefen aufgrund einiger Probleme nicht gerade reibungslos. Wenig Platz für viele Kinder und ein defektes Tor erschwerten dem Trainerteam ein effektives Arbeiten.
Nichtsdestotrotz fand sich am vergangenen Sonntag eine komplette Mannschaft aus 13 Spielerinnen und Spielern ein. Diese waren hochmotiviert und konzentriert den ersten Sieg dieses Teams einzufahren.

Am Samstag, den 25.10. fand in Gera die Vorrunde um den Thüringer Landesokal der Männer statt.
Da nur 4 Mannschaften für den Pokal gemeldet hatten, war der SVS bereits für das Halbfinale qualifiziert. So konnte man nach 8 Wochen Vorbereitung ohne Druck aufspielen und das eine oder andere taktisch und personell testen. Gespielt wurde auf Großfeld 30x20m bei einer Spielzeit von 2 Mal 8 min effektiv.

Sömmerda erkämpft sich Platz 3 zurück
Vor der diesjährigen Landesligasaison hatten sich die Wasserballer des SV Sömmerda als Minimalziel Platz 3 gesetzt, jedoch war nach nur 2 Siegen aus 6 Partien die Hoffnung stark gesunken. Nach zuletzt 3 Niederlagen gegen Erfurt, Halle und Gera wollte man sich im vorletzten Spiel trotzdem gut verkaufen und vielleicht doch noch die angestrebte Platzierung erreichen. Gegner am vergangenen Sonntag war erneut der VFL Gera, der im Hinspiel noch die Nase vorn hatte und Sömmerda auf Platz 4 verwies.

Wasserball: SVS gewinnt letztes Heimspiel gegen SV Halle
Zum Abschluss der Thüringer Landesmeisterschaft 2014 begrüßte der SV Sömmerda den bereits gekürten Landesmeister aus Halle. Nach einer eher durchwachsenen Saison, wollte sich die Mannschaft um Kapitän Thomas Maak mit einem positiven Signal von seinen Fans verabschieden!

Wasserball: Pokalsieger schießt SVS mit 22:7 aus der Halle
Mit nur 10 Spielern, darunter ein Neu-Wasserballer, reiste Trainer Steffen Markscheffel mit seinem Team am vergangenen Samstagabend an die Saale, um sich dem bislang ungeschlagenen SV Halle zu stellen. Trotz fehlender Schlüsselspieler wollten sich die Gäste gut verkaufen und die Hausherren mit einer starken Defensive das Angriffsspiel erschweren. Dass sie bereits nach dem ersten Viertel mit 2:7 in Rückstand gerierten, lag vor allem am spielstarken Center der Hallenser Christian Beck, der allein 4 Treffer erzielte. „Eigentlich habt ihr Euch heute selbst geschlagen, wir haben nur die Geschenke angenommen“, so Beck mit einem Aufmunterungsversuch nach der Begegnung.

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