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Die Herrenmannschaft der Sömmerdarer

 

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Trainingszeiten für Interessierte sind Donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 

SV Sömmerda mit passabler Leistung im letzten Auswärtsspiel

Halle. Im letzten Spiel in der Fremde stiegen die Wasserballer des SV Sömmerda in Sachsen Anhalt gegen den SV Halle ins Becken. Die knappe Hinspielniederlage wollte man egalisieren und nach Möglichkeit die Punkte mit nach Hause nehmen. Der SV Halle seinerseits, wollte mit einem Sieg die Ambitionen auf die Meisterschaft offen halten und somit sollten sich beide Mannschaften nichts schenken.

Die ersten drei Spielminuten verschlief der SVS total und das Spielgeschehen lief an den Männern aus Sömmerda völlig vorbei. Ein kurzer Blick auf die Anzeigetafel zeigte eine ernüchternde 3:0 Führung für die Hallenser. Doch dann wurde die Mannschaft wach. Mit viel Einsatz und starken Aktionen kämpften sie die Männer um Kapitän Seifert auf ein Viertelergebnis von 3:3 heran. Mit diesem Zwischenstand war allen Beteiligten klar, wie eng das Rennen um den Sieg geführt werden würde. Auf allen Positionen entstand ein körperlich und taktisch betontes Ringen um das Spielgerät und es entwickelte sich ein enger Schlagabtausch. Keine Mannschaft konnte sich absetzen und somit ging es mit einem Stand von 6:5 für den SV Halle in die Halbzeit. Der SV Sömmerda, diesmal mit einer vollen Mannschaft angereist, versuchte durch kräftesparendes Wechseln sich selbst einen Vorteil zu erarbeiten, scheiterte jedoch oft am gegnerischen Schlussmann oder kam im Verlauf der zweiten Hälfte zu selten zu lukrativen Abschlüssen. Leider hatten die Hallenser mehr Fortune im Abschluss und somit gingen sie mit einer 8:6 Führung in den letzten Spielabschnitt. Dieser sollte den Sömmerdaern einiges an Nerven kosten. Man haderte zu oft mit den Unparteiischen und spielte eigene Angriffe nicht recht zu ende. Im Gegenzug machte man es dem Gegner zu einfach und dieser konnte sich Stück für Stück absetzen. Am Ende fällt das Ergebnis von 13:8 (3:3, 3:2, 2:1, 5:2) vielleicht zu hoch aus, jedoch ist die Niederlage für den SVS nicht unverdient. Man spielte gut, konnte sich in den entscheidenden Situationen aber nicht zwingend lösen und gab somit mögliche Punkte leichtfertig aus der Hand.
Die beiden letzten Heimspiele der Saison sollen aber dennoch mit Siegen beendet werden.

Es Spielten: Christoph Seifert (TW), Robin Schade, Tobias Heinig, Martin Gehrmann, Daniel Bauersfeld, Christian Schenk, Steffen Markscheffel, Danilo Bernhardt, Thomas Maak, Sascha Weichsel, Alexander Ludwig, Matthias Sack

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